Thema:

China k?mpft gegen Kulturschatzkriminalit?t

Datum: 28.12.2018, 09:52 Quelle: German.xinhuanet.com

Seit einigen Jahren bek?mpft China vermehrt die Verbrechen und Vergehen an Kultursch?tze, um das wertvolle Kulturerbe des Staats zu schützen. Am Mittwoch ist die Ausstellung der ?Leistungen der landesweiten Bek?mpfung von Kulturschatzkriminalit?t" im Staatsmuseum er?ffnet worden. Liu Daming, stellvertretender Leiter der Aufsichtsabteilung der chinesischen staatlichen Kulturschatzbeh?rde, teilte mit:

?Die Ausstellung besteht aus drei Teilen. Dabei werden mehr als 750 wertvolle Kulturgegenst?nde, die involviert in 14 schwere Kriminalf?lle waren, ausgestellt. Zu den Kulturgegenst?nden geh?ren Waren aus Bronze, Jade, Gold, Silber und Porzellan von der Jungsteinzeit bis zur Ming- und Qing-Dynastie, die von Beh?rden für ?ffentliche Sicherheit beschlagnahmt und von Arch?ologen ausgegraben worden sind. Darunter sind mehr als 160 Kulturgegenst?nde der Klasse I. Hinsichtlich der Zahl und Qualit?t der Kultursch?tze wird ein neuer Rekord aufgestellt. Es handelt sich um die erste gro?angelegte Demonstration der Erfolge der Bek?mpfung von Kulturschatzverbrechen in den vergangenen Jahren."

China legt stets gro?en Wert auf die Bek?mpfung von Kulturschatzkriminalit?t. Gong Zhiyong vom Ministerium für ?ffentliche Sicherheit berichtet davon, dass die zust?ndigen Beh?rden in den vergangenen Jahren eine umfangreiche Kampagne gegen Grabraub, Diebstahl und Schmuggel von Kultursch?tzen initiiert haben. Dabei seien reiche Erfolge erzielt worden.

?Seit 2013 haben die Beh?rden für ?ffentliche Sicherheit landesweit insgesamt mehr als 5 000 betreffende F?lle aufgekl?rt, mehr als 10 000 Verd?chtige festgenommen und abertausende Kulturgegenst?nde zurückgeholt. Mehrere schwere F?lle sind aufgedeckt worden."

Die chinesische staatliche Kulturschatzbeh?rde überwacht Kultursch?tze nun intensiver. Damit liegt eine schützende Hand über den Kultursch?tzen, deren Sicherheit nun gew?hrleistet werden kann.

Die Kulturschatzbeh?rde hat sich zudem bemüht, dass China der internationalen Konvention für den Schutz von Kulturerbe beigetreten ist. China hat mit 21 L?ndern, darunter auch Peru, bilaterale Vereinbarungen und Verst?ndigungsmemoranden über die Vermeidung von Diebstahl, illegalen Ausgrabungen und Schmuggel von Kulturgegenst?nden unterzeichnet. Darüber hinaus hat die staatliche Kulturschatzbeh?rde mit dem Ministerium für ?ffentliche Sicherheit gemeinsam das ?landesweite Informationszentrum über Kulturschatzkriminalit?t" er?ffnet. Eine ?Informationsplattform über gestohlene Kulturgegenst?nde" ist eingerichtet worden. Diese Plattform zielt darauf ab, die Grundlage für eine rechtsm??ige Rückführung der gestohlenen chinesischen Kulturgegenst?nde im Ausland zu liefern und für eine Bek?mpfung der Kulturschatzkriminalit?t sowie Standardisierung der Kulturschatzm?rkte n?tige Informationen zu bieten.

(Quelle: german.cri.cn)

(Redakteur: Daniel Yang)

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

W020181215770630369182.jpg U020181213359123119184.jpg
12345